Ziel des Au-Konsortium

Das Au-Konsortium will den Charakter der Halbinsel Au wahren und das wunderschöne Paradies für die Öffentlichkeit zugänglich erhalten.

Das Au-Konsortium heute

Im Sommer 2011 feierte das Au-Konsortium sein 100-jähriges Jubiläum. Mehr denn je sind sich die Genossenschafter /-innen ihrer Verantwortung bewusst, im Sinne der Gründerväter die…

Entstehung des Au-Konsortium

Ende März 1911 sollte die Gasthof-Liegenschaft auf öffentlicher Gant versteigert werden. Viele interessierten sich für das Gut. Zum einen waren es Private, die sich hier in…

Mitglied werden

Wollen Sie einen Beitrag zur Erhaltung der Halbinsel Au leisten oder fühlen sich mit dem Ort verbunden und wollen dies nachhaltig mit einer Mitgliedschaft als Genossenschafter…

Statuten

Statuten der Genossenschaft Au-Konsortium in Wädenswil. Name, Sitz, Zweck und Haftung - Mitgliedschaft - Finanzielle Mittel, Anteilscheine, Rechnungswesen - Organisation -…

Vorstand

Im Sommer 2011 feierte das Au-Konsortium sein 100-jähriges Jubiläum. Mehr denn je sind sich die Genossenschafterinnen und Genossenschafter ihrer Verantwortung bewusst, im Sinne der Gründerväter die Halbinsel Au in ihrer ursprünglichen Form zu bewahren und der Öffentlichkeit zugänglich zu erhalten.

Präsident: Thomas Blattmann, Vizepräsident Christian Huber

Von links nach rechts: Florian Gattiker, Jakob Huber, Heiner Treichler, Bettina Dähler, Christian Huber (Vizepräsident), Thomas Blattmann (Präsident), Roman Knecht, Ernst Stocker

Mehr über die Halbinsel Au erfahren

Nach heutiger Kenntnis ist die Halbinsel Au das früheste besiedelte Gebiet innerhalb der Wädenswiler Grenzen. Die Nähe zum See und die unberührte Flora und Fauna sind einmalig im Raume Zürich. Verschiedene Kunstwerke setzen Akzente in die einzigartige Landschaft der Halbinsel Au.

Das Au-Konsortium heute

Im Sommer 2011 feierte das AK sein 100 jähriges Jubiläum. Mehr denn je sind sich die Genossenschafterinne und Genossenschafter ihrer Verantwortung bewusst, im Sinne der Gründerväter die Halbinsel Au in ihrer ursprünglichen Form zu bewahren und der Öffentlichkeit zugänglich zu erhalten. Dies soll auch weiter so bleiben. Heute besteht das AK dank dem Mitwirken und Einsatz der Genossenschafterinnen und Genossenschafter. 2010 waren dies ca 350 Personen.

Urkundlich erwähnt wird die Halbinsel Au erstmals im Jahre 1316 als «owe», was Land am Wasser bedeutet. Das Gebiet gehörte von 1287 bis 1549 zur Johanniterkommende Wädenswil. Diese besass nachweisbar seit 1484 einen Lehenhof in der Hinteren Au und nutzte vor allem den Eichenwald, der sich über den ganzen Hügel erstreckte. Auch der Staat Zürich, von 1550 bis 1835 Eigentümer der Au, nutzte vor allem den Wald: für den Bau der Schiffe der Zürichsee-Flotte, für Festungswerke, Palisaden, Signalmasten der Hochwachten, Trottbäume und für Reparaturen an Kirchen-, Pfarr- und Schulhäusern in der Umgebung.

1650 liess Oberst Johann Rudolf Werdmüller (1614–1677) am Platz des Bauernhofes auf der Hinteren Au eine Villa bauen, Vorläufer des 1928/29 erstellten Schlosses Au. Hier schaltete und waltete er bis 1659 so, wie es Conrad Ferdinand Meyer in seiner Novelle «Der Schuss von der Kanzel» 1878 quellennah geschildert hat.